Logo Leibniz Universität Hannover
Logo:Institut für Mechatronische Systeme
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo:Institut für Mechatronische Systeme
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Teilautomatische Offline-Identifikation von Lose in elektrischen Antriebssträngen

Am Institut für Mechatronische Systeme wird an nichtlinearen Identifikationsverfahren für mechatronische Anlagen geforscht. Basierend auf den Ergebnissen der Identifikation werden modellbasierte Reglerkonzepte parametriert.  

 

In der ausgeschriebenen Arbeit geht es um Lose. Es sollen existierende Modellierungsansätze aufbereitet werden. Wie stellt sich Lose im Zeit- und Frequenzbereich dar? Anschließend werden mögliche Identifikationsverfahren erprobt. Dafür ist zum einen Simulink und zu anderen der rechts abgebildete Prüfstand des Instituts zu verwenden.

Vorarbeiten am Prüfstand wie der gezielte... 

Prüfstand zur Identifikation von Lose in elektrischen Antriebssträngen

Am Institut für Mechatronische Systeme wird an nichtlinearen Identifikationsverfahren für mechatronische Anlagen geforscht. Basierend auf den Ergebnissen der Identifikation werden modellbasierte Reglerkonzepte parametriert.  

 

In der ausgeschriebenen Arbeit geht es darum, einen existierenden Prüfstand (siehe Abbildung) so zu erweitern, dass damit Experimente zum Thema Lose möglich sind, z.B. durch eine Kupplung mit einstellbarer Lose. Für die Regelung und Datenaufzeichnung steht neben der Leistungselektronik ein PC mit Simulink Realtime zur Verfügung, der jedoch erst in Betrieb genommen werden muss.  Die Gesamtfunktionalität soll... 

IMU based self-localization and motion compensation of a hand-held projector system

  • Bereich: Medizintechnik & Bildverarbeitung
  • Betreuer: Shivaraman Ilango
  • Thema:  Augmented Reality (AR) allows the superimposition of computer generated virtual information on a user’s view of the real world. As a part of a medical Augmented Reality Project that involves the visualization of patient CT/MRI data directly on the organ of patient, a prototype of the hand-held system has already been developed at IMES, which consist of a mini projector and a pair of cameras (Stereo Camera).  The mini projector would project the virtual object, i.e. the CT data directly on the organ of the patient. However to help in self-localization and to compensate for quick & random movements of the hand-held system, a localization method has to be developed. The method will involve the the fusion of data obtained from the hand-held projection system and an Interial Measurement Unit (IMU) with relative to projector coordinate frame. This will help to estimate the pose and orientation of the hand-held projector system.

erstellt am: 10. August 2017

Konzeption und Aufbau einer Wissensdatenbank

  • Bereich: Vernetzte Systeme & maschinelles Lernen 
  • Betreuer: Ilja Maurer
  • Thema: In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Durch Vernetzung und intelligente Datenanalyse entstehend sogenannte Smart Factories, mit dem Potential die klassische Produktion und Fertigung zu revolutionieren. Die Herausforderung besteht nun darin die vorhandenen Informationen (z. B. physikalische Modelle, Parameterdatenbanken, Fehler- und Ausfallstatistiken etc.) sowohl zu digitalisieren als auch in einer Wissens-datenbank zu zentralisieren und fusionieren, um anschließend auf dieser Wissensbasis die Analyse und datenbasierte Optimierung von Produktionsprozessen zu ermöglichen.

erstellt am: 04. August 2017

Untersuchungen zur Klassifikation von Bohrzuständen bei Tiefbohrungen

  •  
    • Bereich: Vernetzte Systeme und maschinelles Lernen
    • Betreuer: Christian Hansen
    • Thema: Die Kosten für Tiefbohrungen hängen zu einem wesentlichen Teil von der Dauer der Bohrung ab. Daher ist es notwendig, den Bohrfortschritt und die Bohrleistung zu maximieren. Um den Bohrprozess zu optimieren muss der Bohrzustand erkannt und überwacht werden, damit das Personal auf Zustandsänderungen reagieren kann.
  • Hinweis: Die Arbeit findet in Kooperation mit der Firma Baker Hughes statt. Details siehe Aushang!

erstellt am: 20. Juni 2017

3D-Endoskop und Bildverarbeitung für die Stimmlippenreflex-Untersuchung

  • Bereich: Bildverarbeitung / Medizintechnik
  • Betreuer: Jacob F. Fast
  • Thema: Der Schlussreflex der Stimmlippen (Laryngealer Adduktionsreflex, LAR) stellt einen wichtigen Schutzmechanismus gegen das Eindringen von Fremdkörpern in die Luftröhre dar. Störungen dieses Reflexes können das Risiko für Lungenentzündungen erhöhen – insbesondere bei älteren Menschen eine häufige Todesursache. Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie an der MHH wird ein endoskopisches System zur Auslösung und (optischen) Evaluierung des LAR konstruiert und im klinischen Einsatz an Probanden erprobt. Zahlreiche interessante Themen für studentische Arbeiten werden gern in einem persönlichen Gespräch erläutert.

erstellt am: 26. Mai 2017

Hand-Held Projection and Measurement System for Surgical Interventions

  • Scope: Medizintechnik & Bildverarbeitung
  • Supervisor: Shivaraman Ilango
  • Description: For visualization of AR data on the surface of the organ, a hand-held stereo camera projection is developed which will directly illuminate or shade important structures in an organ. For various small interesting tasks within the scope of the project student assistants are required as soon as possible. 

erstellt am: 07. März 2017

Stereokamerabasierte Bildverarbeitung unter Verwendung eines OP-Mikroskops

  • Bereich: Bildverarbeitung / Medizintechnik
  • Betreuer: Max-Heinrich Laves, Andreas Schoob
  • Thema: Im Rahmen aktueller Forschungstätigkeiten im Bereich der computer- und roboterassistierten Chirurgie sollen Methoden zur stereokamerabasierten Bildverarbeitung auf einem Operationsmikroskop realisiert werden. Dieses verfügt über ein vollaktuiert und kontinuierlich einstellbares Vergrößerungsspektrum. Mögliche Anwendungsfelder des Mikroskops zusammen mit den zu entwickelnden Methoden umfassen etwa die Hals-, Nasen- und Ohrenchirurgie oder die Neurochirurgie, die eine direkte Sicht von außerhalb auf den Situs erfordern.

erstellt am: 03. Januar 2017

Thermodynamische Modellierung eines Dieselmotors

  • Bereich: Identifikation & Regelung
  • Betreuer: Eduard Popp
  • Thema: Ziel dieser Arbeit die thermodynamische Modellierung eines Dieselmotors in Matlab/Simulink. Dabei soll unter Vorgabe eines Luftkraftgemisches in erster Linie der Verlauf des Zylinderdrucks und unter berücksichtigung der Kurbeltriebkinematik das Kurbelwellenmoment berechnet werden. Auch Stellgrößen, u.a. die Drallklappenposition, sollen Eingang in der Modellierung finden. 

erstellt am: 09. August 2016

Identifikation eines nichtlinearen Antriebsstrangmodells

  • Bereich: Identifikation & Regelung
  • Betreuer: Eduard Popp
  • Thema: Ziel der Arbeit ist die Erweiterung eines bestehenden linearen Antriebsstrangmodells zu einem nichtlinearen Modell. Dieses soll auf Grundlage der Messungen eines Versuchsfahrzeugs identifziert und validiert werden. Nähere Informationen sind dem Aushang zu entnehmen.

erstellt am: 03. August 2016

Synchronisation und Einzelpulsabgabe eines Er:YAG-Lasers

  • Bereich: Medizintechnik & Bildverarbeitung
  • Betreuer: Dennis Kundrat
  • Thema: Am imes ist ein Lasersystem mit chirurgischem Er:YAG-Laser und Scan-Kopf vorhanden, das derzeitig über die interne Steuerung kontinuierlich Pulse mit einstellbarer Frequenz abgibt und keine Synchronisation zwischen Scaneinheit und Laser sowie Einzelpulsabgabe ermöglicht. Nach Upgrade des Laser-Controllers sind diese Möglichkeiten nun vorhanden und sollen zunächst im vorhandenen Framework eingebunden und anschließend experimentell ausgewertet werden.

erstellt am: 20. Juli 2015

Statistical Shape Model des Hals-Rachen-Raums

  • Bereich: Medizintechnik & Bildverarbeitung
  • Betreuer: Sontje IhlerBildergebnis für statistical shape models uni basel
  • Thema: Im Rahmen eines EU-Projektes soll ein anatomiegerechtes Laryngoskop entwickelt werden. Hierfür soll als Basis ein statistisches Form-Modell des Larynx auf Basis von segmentierten CT-Daten trainiert werden. Statistische Formmodelle sind ein interessantes Instrument in der medizinischen Bildverarbeitung, da sie die vielfältigen, individuellen Form-Eigenschaften einer anatomischen Struktur in ihrer Ähnlichkeit und ihrer Variabilität innerhalb einer Patientengruppe vereinen und abbilden können. Diese Arbeit gibt neben der medizinischen Bildverarbeitung auch Einblicke in die Mustererkennung und Klassifizierung.
  • Statistisches Form-Model eines Wirbelkörpers: www.youtube.com/watch
  • Teaser ins Thema von der Universität Basel: www.youtube.com/watch